Home Indianer Leben Kultur Geschichten Die Söhne der großen Bärin. Bd. 4., Heimkehr zu den Dakota
PDF


Die  Söhne der großen Bärin. Bd. 4.,  Heimkehr zu den Dakota

Autor:( Welskopf-Henrich, Liselotte: )

Verlag: Leipzig : Altberliner Verlag, 1993.

Gewicht: 1200 Gramm

Titel: Die Söhne der großen Bärin. Bd. 4., Heimkehr zu den Dakota




Aus dem Klappentext: An Harka zeigt die Autorin die ganze Tragik eines liebenswerten Volkes, das durch Verrat und Gewalt dem Untergang geweiht ist und alle Sympathie des Lesers verdient. Zur Autorin: Liselotte Welskopf-Henrich, eigentlich Elisabeth Charlotte Henrich (* 15. September 1901 in München; † 16. Juni 1979 in Garmisch-Partenkirchen) war eine deutsche Schriftstellerin und Althistorikerin. Liselotte Henrich kam als Tochter eines Rechtsanwalts Rudolf Henrich und seiner Gattin Marie geb. Bernbeck in München zur Welt. 1907 zog die Familie nach Stuttgart, wo die Tochter auch die Schule besuchte. 1913 übersiedelten die Eltern mit ihr nach Berlin. In Berlin besuchte sie das Lyzeum und legte 1921 ihr Abitur an der Staatlichen Augustaschule ab. Danach studierte sie Ökonomie, Geschichte und Philosophie an der Friedrich-Wilhelms-Universität (heute Humboldt-Universität), wo sie 1925 promovierte. Von 1928 bis 1945 war sie Angestellte beim Statistischen Reichsamt Berlin. Ab 1938 nahm sie am antifaschistischen Widerstandskampf teil. Ihren späteren Ehemann, den Kommunisten Rudolf Welskopf, versteckte sie 1944 bis 1945 vor dem Zugriff der NS-Behörden. Sie half ferner KZ-Häftlingen und wurde 1944 von der Gestapo verhört. Nach dem Krieg blieb sie in Ost-Berlin, heiratete 1946 Rudolf Welskopf und trat im selben Jahr der KPD bei. Ihr gemeinsamer Sohn Rudolf wurde 1948 geboren. Zunächst arbeitete sie als Handlungsbevollmächtigte der Baustoff-Beschaffungs-GmbH und wurde anschließend Geschäftsführerin. Von 1952 bis 1959 wirkte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität. Nach ihrer Habilitation wurde sie 1960 Professorin für Alte Geschichte. Auf diesem Fachgebiet war sie zu ihrer Zeit eine sehr einflussreiche Persönlichkeit. Durch ihre strikte Linientreue behinderte oder förderte sie diverse wissenschaftliche Karrieren. Von 1963 bis 1974 unternahm Welskopf-Henrich Reisen in die USA und nach Kanada, um das Leben und die Traditionen der Dakota-Indianer zu studieren. Für ihre Verdienste um ein menschliches Bild der nordamerikanischen Indianer wurde Welskopf-Henrich von ihnen mit dem Titel einer "Lakota-Tashina" (= Schutzdecke der Dakota) geehrt. Liselotte Welskopf-Henrich starb 1979 im Alter von 78 Jahren während eines Aufenthalts in Garmisch-Partenkirchen. Sie wurde in Berlin auf dem Friedhof Adlershof bestattet.








 

Auf dieser Website werden Cookies verwendet, um statistische Analysen sowie Dienste von Drittanbietern zu verbessern. Lesen Sie die Datenschutzbestimmungen für weitere Informationen. To find out more about the cookies we use and how to delete them, see our Datenschutz / privacy policy.

I accept cookies from this site. Ich akzeptiere Cookies von dieser Seite