Home Geschichte&Politik Die Ohnmacht der Macht : wie man den Staat ausbeutet, betrügt und verspielt.
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Die Ohnmacht der Macht : wie man den Staat ausbeutet, betrügt und verspielt.

Autor:( Adam, Konrad: )

Verlag: Berlin : Siedler, 1994.

Gewicht: 550 Gramm

Titel: Die Ohnmacht der Macht : wie man den Staat ausbeutet, betrügt und verspielt.




Aus dem Klappentext: Affären, Rücktritte, Politikverdrossenheit und Wählerschwund - seit Jahren wird die öffentliche Diskussion in Deutschland von der Misere der Parteien bestimmt. Allmählich verfestigt sich der Eindruck, dass dies kein Zufall, nicht bloss eine unerhebliche Nebenwirkung unseres politischen Systems ist. Sollte der Parteienstaat herkömmlichen Stils an seine Grenzen gelangt sein? Der Staat hat in den letzten Jahren immer mehr Zuständigkeiten an sich gezogen. Die Reglementierungen, die er seinen Bürgern auferlegt, sind in kaum vorstellbarer Weise gewachsen. Zugleich aber wird er machtloser, tritt als Staat, der die Sicherheit seiner Bürger garantieren soll, immer unzureichender in Erscheinung. Er ist nicht einmal mehr Nachtwächter: Im Innern müssen private Wachgesellschaften seine Funktion wahrnehmen, im Äußeren tritt er ganze Bereiche der Außen-, Wirtschafts- und Finanzpolitik an anonyme europäische Institutionen ab.








 

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