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Frauen unterm Hakenkreuz.

Autor:( Schneider, Wolfgang: )

Verlag: Hamburg : Hoffmann und Campe, 2001.

Gewicht: 1200 Gramm

Titel: Frauen unterm Hakenkreuz.




Aus dem Klappentext: Frauen galten nach der NS-Ideologie als natürliche "Gefolgschaft" des Mannes, traditionell eingebunden in Haushalt und Familie, weitestgehend ferngehalten von öffentlichen Funktionen. "Emanzipation ist ein nur vom jüdischen Intellekt erfundenes Wort", verkündete Hitler. Und dennoch kam es unter dem Diktat des Krieges zu unfreiwilligen Ansätzen partieller Gleichberechtigung. Wolfgang Schneider widerlegt das Pauschalurteil, das Dritte Reich habe die Frauen entrechtet, versklavt und zu Gebärmaschinen degradiert. So gab es bis auf wenige Einschränkungen keine grundsätzlichen Verfügungen, das "zweite Geschlecht" nur um seiner selbst willen zu benachteiligen. Auch auf eine Dienstverpflichtung von Frauen und Mädchen in Kriegszeiten, wie sie etwa in England praktiziert wurde, verzichtete das Regime trotz verheerenden Arbeitskräftemangels. Und mit Fortschreiten des Krieges übernahmen Frauen immer entscheidendere Aufgaben an der so genannten Heimatfront.








 

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