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Vincent van Gogh Ein Leben in Leidenschaft.

Autor:( Stone, Irving: )

Verlag: Berlin und Darmstadt, Deutsche Buch-Gemeinschaft, 1957.

Gewicht: 1200 Gramm

Titel: Vincent van Gogh Ein Leben in Leidenschaft.




Irving Stone (* 14. Juli 1903 in San Francisco als Irving Tennenbaum; † 26. August 1989 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der vor allem als Verfasser historischer biographischer Romane bekannt ist und damit, ähnlich wie Emil Ludwig, große Erfolge erzielen konnte. Stones Eltern ließen sich scheiden, als er sieben Jahre alt war, und er nahm später den Namen seines Stiefvaters an. Ab 1920 studierte er an der University of Berkeley politische Wissenschaften, sein Studium finanziert er als Saxophonist in einer Tanzband. Nach seinem Abschluss 1923 ging er mit einem Stipendium an die University of Southern California, wo er Wirtschaftswissenschaften studierte. Eine geplante Promotion brach er 1926 ab und ging nach Frankreich, wo er sich wenig erfolgreich als Theaterautor versuchte. Eine Van Gogh-Ausstellung in der Galerie Rosenberg in Paris wurde für ihn zum einschneidenden Erlebnis: Er begann vor Ort das Leben van Goghs zu recherchieren (während er sich zwischendurch in New York als „Pulp Fiction“-Autor über Wasser hielt) und bot das umfangreiche, 1931 fertiggestellte Manuskript zunächst erfolglos 17 Verlegern an. Seine spätere Frau Jean (Heirat 1934), die auch danach seine Bücher lektorierte, strich den Roman schließlich gnadenlos zusammen, woraufhin er angenommen wurde. Zitiert nach Wikipedia. Aus dem Nachwort: Der Leser wird sich fragen: "Wieweit ist diese Erzählung wahr?" Die Unterhaltungen sind erdacht. Einige wenige Stellen des Buches sind reine Dichtung - der Leser wird sie meist leicht erkennen. Ein- oder zweimal habe ich eine Episode von geringerer Wichtigkeit, von deren Wahrscheinlichkeit ich - auch wenn Beweise nicht vorlagen - überzeugt war, geschildert, zum Beispiel die kurze Bewegung von Cézanne und van Gogh in Paris. Der Bequemlichkeit halber habe ich einige kleine Kunstgriffe angewandt, so habe ich zum Beispiel während Vincents Wanderungen den Franc als Geldeinheit benutzt. Einige unwesentliche Bruchstücke seiner Lebensgeschichte habe ich weggelassen. Abgesehen davon ist das Buch vollkommen wahr."








 

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